Vom ersten Bild bis heute: Was Entwicklung in der Hundefotografie wirklich möglich macht

Zuletzt aktualisiert: 27.6.2026

“Du machst so tolle Fotos, das könnte ich ja niemals”.

“Ich finde deine Fotos so schön - mir fehlt leider das Talent, um solche Bilder selbst zu machen”.

Das sind zwei Aussagen, die ich so oder so ähnlich schon häufiger gehört habe. Und ich verstehe absolut, woher diese Gedanken kommen.

Gleichzeitig glaube ich, dass viele Menschen den gleichen Fehler machen: Sie sehen das Ergebnis, aber nicht den Weg dorthin.

Denn zwischen den ersten Fotos, die ich jemals gemacht habe, und den Bildern, die ich heute auf meiner Website oder bei Instagram zeige, liegen mittlerweile mehr als sechs Jahre Fotografie, unzählige Stunden Übung und in den letzten zwei Jahren allein über 200 fotografierte Hunde.

Was ich damit genau meine und warum ich glaube, dass Talent dabei oft überschätzt wird, darum geht es im heutigen Artikel. Dafür möchte ich heute zwei Geschichten mit dir teilen: meine eigene und die von Lisa, die ich im Rahmen eines Fotografie-Coachings begleiten durfte.

Zwei unterschiedliche Ausgangspunkte. Zwei unterschiedliche Wege. Aber eine gemeinsame Erkenntnis.

Bereit? Dann legen wir los 🙃

1️⃣ Wir sehen oft nur das Ergebnis - aber nicht den Weg dorthin

Was habe Sport, Musik und Fotografie gemeinsam? Na, deine Idee?

Ich sag's dir: Alle drei Dinge können von sehr vielen Menschen gemacht werden. Gleichzeitig gibt es in allen drei Bereichen Menschen, die durch ihre Leistungen herausstechen und teilweise sogar weltberühmt werden.

Genau diese Leistungen, Songs und Fotos sehen wir dann zum Beispiel bei Instagram, sind dann völlig zurecht beeindruckend und denken dann ganz schnell:

“Für sowas fehlt mir das Talent. Das könnte ich nie.”

Doch was wir bei Instagram sehen, liken und vielleicht sogar an andere Menschen weiterleiten, ist immer nur das Ergebnis. Ein Ergebnis von vielen kleinen und großen Dingen, die für uns unsichtbar bleiben.

Und ja, natürlich braucht es in allen drei Bereichen auch ein gewisses Talent. Gleichzeitig wird genau dieses Thema aus meiner Sicht oft überschätzt.

Das sagen übrigens auch viele Spitzensportler*innen. Ein gutes Beispiel dafür ist Dirk Nowitzki. Natürlich war er talentiert. Gleichzeitig hat er vor und während seiner Profikarriere tausende Stunden in Sporthallen verbracht, um an seinen Fähigkeiten zu arbeiten.

Diese Stunden hat kaum jemand gesehen. Wir haben immer nur die beeindruckenden Leistungen auf dem Spielfeld wahrgenommen.

In der (Hunde-)Fotografie ist das nicht anders. Denn Fotografie ist am Ende ein Handwerk. Und ein Handwerk kann man lernen. Dafür braucht es Zeit, Übung, Ausprobieren und wahrscheinlich auch die ein oder andere Portion Frust. Vor allem aber braucht es die Bereitschaft, dranzubleiben. Denn hinter jedem Menschen, dessen Fotos du heute bewunderst, steckt eine Zeit, in der diese Bilder noch ganz anders aussahen.

Und genau deshalb schauen wir uns jetzt mal meine eigenen ersten Schritte in der (Hunde-)Fotografie an.

2️⃣ Meine ersten Fotos

Jetzt zeige ich dir etwas, das viele Fotograf:innen eher ungern teilen: meine allerersten Hundefotos.

Diese Bilder sind Anfang 2024 bei meinem ersten Fotoshooting für das Tierheim Duisburg entstanden. Ein kleiner Hinweis vorab: Als diese Bilder entstanden sind, hatte ich bereits einige Jahre Erfahrung in der Landschafts- und Reisefotografie gesammelt. In der Hundefotografie stand ich allerdings noch ganz am Anfang.

Und wer mir schon etwas länger folgt, wird auf den Bildern vielleicht auch ein bekanntes Gesicht entdecken: die kleine Syra. Wir haben sie damals im Tierheim kennengelernt und etwa vier Wochen später ist sie bei uns eingezogen 🫶🏻

Wenn ich diese Bilder heute anschaue, fallen mir natürlich sofort viele Dinge auf, die ich mittlerweile anders machen würde. Gleichzeitig sind sie für mich unglaublich wichtig.

Denn diese Bilder waren der Ausgangspunkt für alles, was danach kam. Für viele Stunden Übung, unzählige Begegnungen mit tollen Hunden und letztlich auch dafür, dass ich diesen Artikel heute überhaupt schreiben kann.

Damit du die Entwicklung selbst einschätzen kannst, zeige ich dir jetzt vier Bilder aus meiner bislang letzten Fotosession für das Tierheim Duisburg.

Du wirst wahrscheinlich ziemlich schnell sehen, dass der Unterschied zwischen den Bildern enorm ist. Und vermutlich entdeckst du dabei sogar noch mehr Unterschiede, als mir selbst bewusst sind. Genau deshalb zeige ich dir diesen Vergleich. Denn er bringt den wichtigsten Gedanken dieses Artikels perfekt auf den Punkt.

Zwischen diesen beiden Fotosessions liegen weder Geheimnisse noch Magie. Es gab nicht diesen einen besonderen Moment, in dem plötzlich alles funktioniert hat und ich von heute auf morgen bessere Fotos gemacht habe.

Was zwischen diesen beiden Fotosessions liegt, sind viele Stunden mit meiner Kamera, über 200 fotografierte Hunde, unzählige Fehler, viele Bilder, die nichts geworden sind, jede Menge Frust – und trotzdem immer wieder weiterzumachen.

Denn Entwicklung passiert selten über Nacht.

Meistens besteht sie aus vielen kleinen Schritten, die wir Tag für Tag gehen. Schritten, die sich oft unspektakulär anfühlen und die wir währenddessen kaum wahrnehmen. Erst wenn wir zurückblicken, wird uns bewusst, wie weit wir eigentlich gekommen sind.

Und genau diese Entwicklung habe nicht nur ich erlebt. Auch Lisa, die ich im Rahmen eines Fotografie-Coachings begleiten durfte, hat genau das erfahren. Nur eben in deutlich kürzerer Zeit.

3️⃣ Ein Beispiel aus der Praxis: mein Coaching mit Lisa

Im Frühling dieses Jahres durfte ich Lisa ein kleines Stück auf ihrem fotografischen Weg begleiten. Dafür haben wir nicht nur gemeinsam praktisch fotografiert, sondern vorab auch einen Theorie-Teil gemacht, in dem wir die wichtigsten Grundlagen und Fragen besprochen haben.

Die Ausgangslage war dabei eigentlich eine, die viele Hundemenschen kennen dürften: Lisa liebt es, ihre Hündin Rani zu fotografieren und schöne Erinnerungen festzuhalten. Gleichzeitig gab es ein paar Herausforderungen, die ihr dabei immer wieder begegnet sind.

  1. Zum einen ist Rani eine Hündin mit schwarzem Fell. Und genau das bringt fotografisch einige Besonderheiten mit sich.

  2. Zum anderen kannte Lisa bereits die Grundlagen der Fotografie im manuellen Modus. Sie war sich aber noch nicht immer sicher, wie sie diese Einstellungen in der Hundefotografie optimal miteinander kombinieren kann.

Außerdem wollte sie lernen, Licht bewusster einzusetzen und sich mehr Ideen erarbeiten, wie sie Bilder aufbauen und ihre Hündin abwechslungsreich in Szene setzen kann.

Das Herzstück unseres Coachings war schließlich der praktische Teil an einer Location, die ich bewusst dafür ausgewählt hatte. Da Rani verständlicherweise oft Lisas Aufmerksamkeit auf sich zieht, haben wir für diesen Teil meinen Maxi als Model mitgenommen. So konnte sich Lisa voll und ganz auf die Kamera konzentrieren, verschiedene Dinge ausprobieren und die Impulse aus unserem Theorie-Teil direkt in der Praxis anwenden.

Damit du Lisa’s Entwicklung vor, während und nach unserem Coaching besser nachvollziehen kannst, stelle ich dir entsprechend Fotos zusammen, die vor, während und nach unserer Session entstanden sind. Und es lohnt sich bis zum Ende zu lesen - denn da teile ich mit dir, wie Lisa unsere Session erlebt habt 😉.

Doch jetzt erstmal weiter im Text. Hier eine kleine Auswahl der Bilder, die mir Lisa zur Vorbereitung auf unsere Session geschickt hat:

Und hier ein Post von Lisa mit den Ergebnissen unserer Coachingsession:

Und jetzt zum spannendsten Punkt - das hier sind Lisas Foto nach unserem Coaching mit ihrer eigenen Hündin Rani:

Die Fortschritte sind der Hammer, oder? Ich bin auf jeden Fall richtig stolz auf diese Ergebnisse und die Fortschritte, die Lisa gemacht hat und weiterhin macht! Übrigens, wenn dir die Bilder gefallen, dann folge Lisa doch gern bei Instagram 🙃!

4️⃣ Was du aus unseren Geschichten lernen kannst

Bevor wir dazu kommen, was du aus unseren beiden Geschichten mitnehmen kannst, möchte ich noch ein Wort zu Lisa verlieren.

Natürlich sind ihre Fortschritte nicht über Nacht entstanden und auch nicht ausschließlich auf unsere gemeinsame Session zurückzuführen. Diese Entwicklung war nur möglich, weil Lisa unglaublich motiviert mitgearbeitet und sowohl während als auch nach unserem Coaching viel ausprobiert, geübt und umgesetzt hat. Genau so entsteht Entwicklung.

Doch was kannst du nun aus unseren beiden Geschichten mitnehmen, obwohl sie auf den ersten Blick so unterschiedlich wirken?

Ich habe mir mein Wissen und meine Fähigkeiten über mehrere Jahre hinweg aufgebaut. Durch viel Übung, viele Fehler, neues Wissen und unzählige Stunden mit der Kamera habe ich Schritt für Schritt meinen eigenen Stil entwickelt – und tue das bis heute. Lisa dagegen hat in deutlich kürzerer Zeit sichtbare Fortschritte gemacht. Auch deshalb, weil sie von meinen Erfahrungen, meinem Feedback und ja, auch von meinen Fehlern profitieren konnte.

Doch wenn wir unsere beiden Geschichten nebeneinanderlegen, dann wird schnell klar, dass uns eine Sache verbindet: Die Bereitschaft, sich aktiv mit Fotografie auseinanderzusetzen, neue Dinge auszuprobieren und Fehler nicht als Niederlage, sondern als Teil des Lernprozesses zu betrachten.

Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr fallen mir drei Dinge auf, die bei unseren beiden Entwicklungen eine entscheidende Rolle gespielt haben:

  1. Gute Bilder entstehen durch Praxis, nicht allein durch Theorie

  2. Anleitung und Feedback von einer Person, die den Weg schon gegangen ist, verkürzt den Weg enorm

  3. Die größten Fortschritte entstehen dort, wo wir uns erlauben Fehler zu machen und aus ihnen lernen

Eine Frau küsst überglücklich ihren Hund während eines Outdoor Fotoshootings für Menschen und ihre Hunde, April 2026.

5️⃣ Die drei größten Irrtümer über Hundefotografie

In meinen Coachings oder wenn ich mich mit Menschen über Fotografie unterhalte, begegnen mir einige Gedanken oder Aussagen immer wieder. Und das Spannende daran ist, dass diese im ersten Moment irgendwie logisch klingen - und dennoch falsch sind. Vor allem aber sorgen sie dafür, dass sie die Menschen ausbremsen oder die Entwicklung blockieren.

Bevor wir uns die Irrtümer ansehen, mache ich mich mal kurz ganz ehrlich: diese Gedanken hatte ich alle so oder so ähnlich auch in den ganzen Jahren, in denen ich mich mit Fotografie beschäftige. Ich bin mir sicher, Lisa kennt diese auch - und vielleicht kennst du ja selbst auch, wenn du selbst gern deinen Hund fotografierst. Kommentiere am Ende gern mal unter diesen Artikel, welche dieser Gedanken du selbst von dir kennst oder welche du zusätzlich kennst!

Wenn ich auf meinen eigenen Weg zurückblicke, wird mir immer wieder deutlich, wie wenig diese drei Irrtümer mit der Realität zu tun haben.

Denn gute Bilder entstehen nicht, weil plötzlich alles perfekt läuft. Sie entstehen auch nicht durch eine neue Kamera, außergewöhnliches Talent oder einen magischen Moment. Sie sind das Ergebnis vieler kleiner Schritte, vieler Erfahrungen und vieler Momente, in denen man sich entscheidet, weiterzumachen.

Und genau das bringt mich zu einem Punkt, der in der Fotografie aus meiner Sicht oft unterschätzt wird: Entwicklung braucht Zeit.

Ein Hund tobt durchs Wasser.

6️⃣ Warum gute Bilder selten über Nacht entstehen

Wir lernen in unserem Leben unfassbar viele Dinge. Egal ob Laufen, Lesen und Schreiben, Autofahren, Kochen oder Bogenschießen – all diese Dinge haben etwas gemeinsam: Niemand lernt sie von heute auf morgen.

Stattdessen passiert Lernen in vielen kleinen Schritten. In Versuchen, Fehlern, Rückschlägen und kleinen Erfolgen. Diese Wahrheit ist natürlich nicht besonders Instagram-tauglich. Wir warten schließlich auf den großen Durchbruch, auf den einen magischen Moment, in dem plötzlich alles zusammenkommt und wir von heute auf morgen zum Profi werden. Oder zumindest erwarten wir, jeden Tag deutliche Fortschritte zu sehen. Zumindest Letzteres habe ich lange Zeit gedacht.

Die Realität ist – wie so oft – deutlich unspektakulärer. Denn Entwicklung fühlt sich oft gar nicht nach Entwicklung an. Oder wir nehmen sie schlicht nicht wahr. Eben weil sie in kleinen Schritten passiert. In Fehlern, die wir plötzlich nicht mehr machen. In Situationen, die uns früher überfordert hätten und die heute ganz selbstverständlich funktionieren. Oder in einem Moment, in dem plötzlich etwas „Klick“ macht und wir einen kleinen Teil des großen Ganzen besser verstehen.

Während wir mitten in diesem Prozess stecken, nehmen wir diese kleinen Fortschritte oft gar nicht wahr. Und das ist weder ungewöhnlich noch ein Zeichen dafür, dass wir nicht vorankommen. Es ist einfach ganz normal bei Entwicklungen, die Zeit brauchen.

Das ist ein bisschen wie beim Sport: Wenn du heute zehn Liegestütze schaffst, wirst du morgen vermutlich keine fünfzig schaffen. Vielleicht schaffst du morgen aber elf. Nächste Woche fünfzehn. In einem Monat dreißig. Und irgendwann blickst du zurück und stellst fest, wie weit du eigentlich gekommen bist.

Genau deshalb sind Vergleiche über längere Zeiträume so wertvoll. Denn erst, wenn wir zurückblicken, erkennen wir oft die Entwicklung, die wir währenddessen kaum wahrgenommen haben.

Und genau das haben wir heute bei den Bildern von Lisa und mir gesehen.

7️⃣ Mein wichtigstes Learning auf meinem Weg

Zum Abschluss möchte ich dir noch mein wichtigstes Learning mitgeben. Und das ist mittlerweile so universell für mich, dass es längst nicht mehr nur für die Fotografie gilt.

Ganz ehrlich? Wenn ich auf meine eigene Entwicklung zurückblicke, dann hätte ich diese Erkenntnis gern schon viel früher gehabt. Sie lautet:

Fortschritt beginnt mit dem Machen und entsteht dadurch, dass wir dranbleiben.

Klingt total banal, ich weiß. Und gleichzeitig ist diese Erkenntnis so wichtig. Denn diese Erkenntnis sagt nicht, dass du perfekt starten musst. Sie sagt auch nicht, dass du besonders talentiert sein musst. Sie sagt vielmehr: Fang einfach an und probier Dinge aus. Mach Fehler, lerne daraus und dann mach weiter. Genau so entsteht Entwicklung.

Denn jedes Foto, das nichts geworden ist, bringt uns eine neue Lektion bei. Jede herausfordernde Situation mit der Kamera erweitert unseren Horizont und am Ende sorgt all das für unsere Entwicklung.

Wenn du mich fragst, brauchst du deshalb oft weniger Talent, als viele glauben. Viel wichtiger sind Neugier, Geduld und die Bereitschaft, dranzubleiben.

Daher möchte ich dir zum Abschluss vor allem eine Sache mitgeben:

Wenn du mit dem Gedanken spielst das Fotografieren anzufangen, dann leg los. Und wenn du bereits fotografierst, dann bleib dran und halte durch!

Wenn du entlang deines Weges mal wieder frustriert bist, weil etwas nicht geklappt hat - dann freu dich. Denn diese Momente sind genau die, aus denen du lernst und die dich weiter nach vorn bringen.

8️⃣ Abschluss

Das heute war mal ein anderer Artikel als sonst - und ich hoffe sehr, dass es dir gefallen hat. Vielleicht ist es mir gelungen, den einen oder anderen neuen Impuls zu setzen und etwas in der auszulösen. Den Abschluss will ich nun aber Lisa bzw. Lisa’s Worten überlassen. Sie hat mir nämlich eine tolle Bewertung geschrieben, die ich gern mit dir teilen mag:

Das Fotocoaching mit Pascal war super entspannt, ein Austausch auf Augenhöhe mit viel Raum zum selber ausprobieren! Hier werden keine Pauschalaussagen getätigt, Pascal hat sich viel Zeit genommen das Coaching individuell auf mich zuzuschneiden. Er hat mir einige hilfreiche Denkanstöße gegeben und mir vor allem die Motivation gegeben, mich mehr mit den manuellen Einstellungen meiner Kamera zu beschäftigen. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, kann ich nur empfehlen!
— Lisa

Wenn du mal feststeckst oder Fragen rund um die Fotografie hast, dann schreib mir gern. Und wen du dir die Unterstützung auf deinem Weg wünscht, die Lisa für sich genutzt hat, dann schreib mir doch gern eine Nachricht. Wir gehen dann ganz entspannt in den Austausch und schauen, wie ich dich am besten dabei unterstützen kann, dein persönliches Ziel zu erreichen.

Ich freue mich auf dich 🫶🏻.

P.S.: Schreib mir gern einen Kommentar mit deinem Feedback, deinen Gedanken oder Erkenntnissen rund um die Fotografie! Ich freue mich, wenn wir uns hier austauschen und voneinander lernen können.

Und wenn du noch mehr über mich und meine Arbeit lesen willst, dann empfehle ich dir gern noch die folgenden Beiträge. Hier berichte ich von einem der spannendsten Projekte, die ich bisher fotografieren durfte. Alternativ kannst du dir hier auch über meine Coachings informieren.

 

Über den Autor:

Pascal Wieczorek - Hundefotograf aus Duisburg, NRW

Ich bin mit Leib und Seele Fotograf und liebe es, Menschen und ihre Hunde mit meiner Kamera zu begleiten. Dabei geht es für mich nicht um Posen oder gestellte Perfektion. Mir ist es wichtig, meinen Kund:innen eine tolle und intensive Zeit mit ihrem Hund zu ermöglichen und dabei die schönste Momente fotografisch festzuhalten. Denn ich bin der festen Überzeugung, dass bewusst verbrachte Zeit mit dem eigenen Hund das beste Gegenmittel zu unserer lauten Welt ist.

Außerdem bin ich aktiv und engagiert im Tierschutz und spende einen festen Teil meiner Einnahmen an das Tierheim Duisburg.

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So wird euer Fotoshooting zu einer entspannten gemeinsamen Zeit