So wird euer Fotoshooting zu einer entspannten gemeinsamen Zeit

Eine Frau sitzt während eines Fotoshootings mit ihren beiden Hunden auf der Wiese im goldenen Licht des Sonnenaufgangs. Mai 2026.

Es gibt ein paar Fragen, die mir wirklich jedes Mal gestellt werden, wenn es um einen Fotospaziergang mit mir geht. Eine davon nehme ich heute als Anlass für diesen Beitrag:

„Wie bereite ich mich und meinen Hund am besten auf unsere Fotosession vor, damit an dem Tag alles klappt?“

In dieser Frage steckt oft mehr, als man auf den ersten Blick meinen könnte. Vor allem stecken darin einige Dinge, die aus einem Fotoshooting eine ganz besondere gemeinsame Zeit machen können – oder im schlechtesten Fall dafür sorgen, dass unnötiger Druck entsteht.

Damit eure Fotosession genau das wird, was sie sein soll – nämlich eine entspannte gemeinsame Zeit – habe ich meine Gedanken dazu in diesem Beitrag zusammengefasst.

Bereit? Dann lass uns loslegen!

1️⃣ Warum deine Erwartungshaltung wichtiger ist, als du vielleicht denkst

Heute starten wir direkt mal mit etwas „Deep Talk“. Und ehrlich: Dieser Punkt betrifft eigentlich viele Bereiche unseres Lebens. Heute bleiben wir aber mal bei unserem Thema – nämlich einem Fotospaziergang mit deinem Hund.

Warum ist deine Erwartungshaltung dabei überhaupt so wichtig?

Dafür starten wir mit einem kleinen Gedankenexperiment: Wenn du schon einmal ein Fotoshooting hattest, versetz dich gedanklich mal zurück an den Tag davor. Was ging dir damals durch den Kopf? Wie hast du dich kurz vor eurem großen Tag gefühlt?

Und falls du bisher noch keine Fotosession mitgemacht hast, stell dir einfach vor, morgen wäre es soweit und wir würden gemeinsam losziehen. Welche Gedanken würden dir wohl durch den Kopf gehen?

Ich bin mir ziemlich sicher, dass da auch eine gehörige Portion Nervosität dabei wäre, oder?

Ein Hund tobt und rennt während eines Outdoor Fotoshootings für Hunde, Mai 2026.

Vielleicht gepaart mit Gedanken wie:
„Ich hoffe, mein Hund benimmt sich.“
Oder: „Was mache ich, wenn mein Hund zu nervös ist?“
Oder auch: „Wie soll ich mich eigentlich vor der Kamera verhalten?“
Und manchmal vielleicht sogar: „Ich schaue mich eigentlich gar nicht gern auf Bildern an – warum habe ich überhaupt zugestimmt, mit fotografiert zu werden?“ 😀

Wenn du dich in einem oder mehreren dieser Gedanken wiedererkennst: Das ist völlig normal.

Egal, ob es dein erstes oder dein fünfzehntes Fotoshooting ist – jedes Mal schwingt ein kleines bisschen Ungewissheit mit. Und damit eben auch Unsicherheit. Das geht mir von der anderen Seite übrigens nicht anders 😉

Und damit kommen wir eigentlich schon zum wichtigsten Punkt dieses Beitrags (es lohnt sich aber trotzdem weiterzulesen 😀): Deine Erwartungshaltung an dich selbst und an deinen Hund hat einen großen Einfluss darauf, wie sich unser gemeinsamer Fotospaziergang anfühlt.

Setzt du dich zu sehr unter Druck, läufst du Gefahr, dich selbst – und oft auch deinen Hund – in eine kleine Stressspirale zu ziehen. Und genau das kann am Ende dafür sorgen, dass sich euer gemeinsamer Tag plötzlich gar nicht mehr so leicht und schön anfühlt, wie er eigentlich sein sollte.

Damit das nicht passiert, möchte ich dir gern ein paar Gedanken und Tipps mitgeben, die dir helfen können. Ganz unabhängig davon, ob du am Ende mit mir oder mit anderen Fotograf:innen unterwegs bist.

Eine Frau genießt einen intensiven Moment mit ihrem Hund im herbstlichen Wald während eines Outdoor Fotoshootings für Hundebesitzer.

2️⃣ Weder du noch dein Hund müssen perfekt sein

Ich hatte oben gesagt, das sei schon die wichtigste Aussage des Artikels. Das muss ich korrigieren. Denn diese hier ist es wirklich:

Weder du noch dein Hund müssen perfekt sein.

Warum das so wichtig ist? Weil der Drang nach Perfektion selten etwas Gutes auslöst. Dafür aber umso öfter Stress und Druck. Und mal ganz ehrlich: Was soll Perfektion überhaupt sein?

Weil es so wichtig ist, sage ich es nochmal: Weder du noch dein Hund müssen perfekt sein.

Dein Hund ist nervös? Oder will gerade nicht dort sitzen bleiben, wo das Licht so schön hinfällt? Völlig egal. Dann machen wir eben etwas, das ihm oder ihr leichter fällt.

Und wenn du denkst, du seist nicht fotogen genug, um tolle Fotos von dir zu bekommen, dann schüttel einmal kurz deinen Kopf durch und lass mich dir eine Frage stellen:

Wenn du Zeit mit deinem Hund verbringst, sind das dann nicht genau die Momente, in denen du alles um dich herum vergisst? In denen du einfach genießt, dass ihr euch habt? Und sind genau das nicht die schönsten Momente überhaupt? Und wer braucht Perfektion, wenn man auch bedingungslose Liebe spüren kann?

Verwirf also bitte alle Gedanken an Perfektion. Dein Hund ist nicht perfekt, du bist es nicht – und ich erst recht nicht 😀

Und ganz ehrlich? Wir sollten uns das auch gar nicht wünschen. Es sind doch genau die kleinen Ecken, Kanten und Eigenheiten, die wir an anderen (und auch an uns selbst) lieben, oder?

Also lass uns lieber gemeinsam genau das feiern. Nicht die vermeintliche Perfektion, sondern den Moment mit deinem Hund. Den Rest kommt dann ganz von allein.


Ein entspanntes Fotoshooting mit deinem Hund entsteht nicht durch perfekte Vorbereitung, sondern dadurch, dass ihr euch beide wohlfühlt.


Und für alles, was vor Ort vielleicht mal nicht ganz „rund läuft“, bin ich schließlich da. Ich bin euer doppelter Boden und sorge dafür, dass ihr eure gemeinsame Zeit einfach genießen könnt.

So, nachdem wir unsere Köpfe jetzt ein bisschen aufgeräumt haben, schauen wir aber noch darauf, was du konkret tun kannst, um dir und deinem Hund ein richtig schönes Erlebnis zu ermöglichen.

Eine Frau küsst ihren Hund während eines Outdoor Fotoshootings, April 2026.

3️⃣ Der Tag vor unserem Fotoshooting

Hunde brauchen oft deutlich länger als wir Menschen, um Stress wieder abzubauen. Besonders intensive oder aufregende Situationen können deinen Hund manchmal noch einige Tage beschäftigen, bis wieder alles im Gleichgewicht ist. Gerade wenn dein Hund generell eher unsicher, ängstlich oder nervös ist, solltest du das im Hinterkopf behalten.

Deshalb startet meine Empfehlung auch nicht erst am Tag unseres Fotospaziergangs, sondern schon davor.

Spätestens am Tag vor unserer Session solltest du deinem Hund möglichst viel Ruhe und Schlaf gönnen. Wenn es irgendwie möglich ist, dann gestaltet auch die Tage davor gern etwas ruhiger. So schaffen wir gemeinsam die besten Voraussetzungen dafür, dass dein Hund möglichst entspannt mit uns losziehen kann.

Was bei deinem Hund Stress auslöst, ist natürlich total individuell. Das weißt du selbst am besten. Genau deshalb kannst du wahrscheinlich auch am besten einschätzen, wie ihr die Zeit vor unserer Session möglichst entspannt gestalten könnt.

Das gilt übrigens genauso für dich. Denn dein Hund orientiert sich permanent an dir – und wenn du gestresst bist, wird dein Hund das sehr wahrscheinlich merken und darauf reagieren.

Deshalb schauen wir gleich auch noch einmal darauf, was du selbst tun kannst, um möglichst entspannt in unseren gemeinsamen Spaziergang zu starten.

Vorher schauen wir aber erstmal darauf, was euch bei unserer Session helfen kann, damit die gemeinsame Zeit möglichst entspannt bleibt.

4️⃣ Die kleinen Dinge, die euch den Fotospaziergang leichter machen

Natürlich gibt es ein paar kleine Helferlein, die du zu unserer Session mitbringen solltest und die uns dabei helfen, deinen Hund bestmöglich zu unterstützen. Manche davon sind ziemlich offensichtlich, andere vielleicht eher weniger.

Wir starten erstmal mit den Dingen, die für deinen Hund hilfreich sind. Und eins direkt vorab: Keine Sorge, du kannst die großen Reisekoffer im Keller lassen 😀
Du brauchst tatsächlich deutlich weniger, als du vielleicht denkst.


💡 Good to know: Wenn du einen Fotospaziergang bei mir buchst, bekommst du zusätzlich eine praktische und handliche Datei, in der alle wichtigen Tipps zur Vorbereitung und zum Mitbringen für dich und deinen Hund zusammengefasst sind.


Wasser und einen Napf solltest du bitte immer dabeihaben. Denn egal ob es warm ist oder nicht: So ein Fotospaziergang ist immer anstrengend für deinen Hund. Insbesondere dann, wenn wir auch Actionfotos machen. Und weil ein durstiger Hund (verständlicherweise) nicht wirklich entspannt sein kann, machen wir natürlich ausreichend Trinkpausen. Zur Sicherheit habe ich übrigens auch immer zusätzliches Wasser dabei 😉.

Sehr hilfreich sind außerdem Belohnungen für deinen Hund. Leckerchen – gern auch in unterschiedlicher Wertigkeit – und Lieblingsspielzeuge sind tolle Möglichkeiten, um die Aufmerksamkeit deines Hundes zu lenken, ihn zu motivieren oder zwischendurch auch wieder etwas Ruhe reinzubringen.

Ein kleiner Profi-Tipp:Bring gern auch Leckereien zum Schlecken mit. Tuben mit Snacks oder kleine Schälchen mit zum Beispiel Erdnussbutter eignen sich dafür super. Schlecken wirkt beruhigend auf viele Hunde und ist gleichzeitig eine richtig schöne Form der Belohnung.

Und keine Sorge: Sollte mal etwas fehlen, finden wir fast immer spontan eine Lösung.

Ein kleiner Hund mit langem Fell rennt während eines Fotoshootings über eine Wiese.

5️⃣ Wenn dein Hund hibbelig, sensibel oder unsicher ist oder einfach einen schlechten Tag hat

Gerade von Menschen mit sensiblen, unsicheren, ängstlichen oder besonders hibbeligen Hunden höre ich immer wieder die Sorge, ob mit diesen „Besonderheiten“ überhaupt schöne Fotos entstehen können.

Die kurze Antwort: absolut.

Zumindest dann, wenn dein Gegenüber weiß, was er oder sie tut. Denn ein unsicherer oder ängstlicher Hund braucht natürlich etwas anderes als ein Hund, der voller Energie steckt oder schnell überdreht.

Und gleichzeitig gibt es ein „Hilfsmittel“, das bei allen Hunden hilft. Ganz unabhängig von ihren Besonderheiten: Zeit.

Genau deswegen arbeite ich bewusst ohne Zeitlimit. Wir alle können deutlich entspannter unterwegs sein, wenn uns kein Zeitdruck im Nacken sitzt. Außerdem ermöglicht uns mein Ansatz, jederzeit flexibel auf deinen Hund zu reagieren und unsere gemeinsame Runde entsprechend anzupassen.

Damit es deinem Hund während unserer Session jederzeit gut geht, bin ich an eurer Seite. Durch mein Ehrenamt habe ich viel Erfahrung mit unterschiedlichsten Hundepersönlichkeiten gesammelt und bilde mich außerdem fortlaufend zum Thema Hundekommunikation weiter.

Auch hier geht es wieder darum, dass du und dein Hund möglichst entspannt unterwegs sein könnt. Damit ihr euch voll darauf konzentrieren könnt, gemeinsam eine richtig schöne Zeit zu erleben.

Denn genau das hat jeder Hund verdient: Momente, in denen er einfach er selbst sein darf und genau dabei wunderschön in Szene gesetzt wird.

6️⃣ Was du für dich tun kannst, damit euer Fotospaziergang besonders wird

Okay, wir haben jetzt darüber gesprochen, wie du deinen Hund unterstützen kannst, damit er eine richtig schöne Zeit hat. Jetzt schauen wir nochmal darauf, was du selbst tun kannst, damit aus unserem Fotospaziergang ein richtig schönes gemeinsames Erlebnis wird.

Dafür habe ich dir ein paar Gedanken und kleine Tipps mitgebracht, die dir dabei sicher helfen können.

  • In Kurzform: Tu dir etwas Gutes und mach die Dinge, die dir helfen zu entspannen.

    Eigentlich kann ich hier fast das Gleiche sagen wie bei deinem Hund: ausreichend Schlaf, möglichst wenig Stress und all die kleinen Dinge, die dir guttun und dir Ruhe geben.

    Zusätzlich kannst du den Stressfaktor enorm reduzieren, indem du schon am Vorabend alles vorbereitest. Pack deine Sachen zusammen, speicher den Treffpunkt im Handy ab, schau dir die Route an und plane genug Zeit ein.

    Denn je weniger du am Tag unseres Fotospaziergangs noch organisieren musst, desto weniger Raum entsteht für unnötigen Stress.

  • Sorge für ausreichend Schlaf und einen möglichst entspannten Start in den Tag. Plane lieber etwas mehr Zeit ein, damit dich kleine unvorhergesehene Dinge nicht direkt stressen.

    Auch deine Kleidung spielt eine wichtige Rolle. Du hast garantiert Kleidung, in der du dich besonders wohlfühlst – und genau das hilft dir dabei, dich entspannter und sicherer zu fühlen.

    Ansonsten lass uns einfach entspannt annehmen, was der Tag uns gibt. Im Zweifel tanzen (und fotografieren) wir eben im Regen oder lachen gemeinsam herzlich darüber, wenn mal etwas schiefgeht 🙃

  • Vielleicht hast du ja auch kleine Glücksbringer oder andere Dinge, die dir ein gutes Gefühl geben. Auch sowas darf natürlich gern mitkommen. Und wer weiß, vielleicht ergeben sich daraus sogar noch besondere Fotoideen 🙃

    Natürlich kannst du auch supergern eine Begleitperson mitbringen. Egal ob als emotionaler Support oder einfach zur Unterstützung vor Ort – eine vertraute Person dabeizuhaben, kann unglaublich helfen.

    Ob Partner:in oder beste:r Freund:in – ihr seid herzlich eingeladen. Und vielleicht nehmen wir deine Begleitperson am Ende ja sogar noch mit auf ein gemeinsames Foto 😊

    Ansonsten gilt vor allem eins: Konzentrier dich auf deinen Hund und auf eure gemeinsame Zeit. Lass dich nicht von anderen Menschen oder Situationen ablenken, die uns unterwegs vielleicht begegnen.

    Und genauso wichtig: Sprich mich jederzeit an, wenn du dich mit irgendetwas unwohl fühlst. Genau dafür bin ich da.

7️⃣ Die schönsten Momente (und Bilder) entstehen sowieso dann, wenn wir nicht planen

Eine Sache, die ich aus all den Fotospaziergängen mitnehme, die ich bisher begleiten durfte: Gerade die vermeintlich „unperfekten“ Momente sorgen oft für die schönsten Gefühle und Bilder.

Ein Hund sitzt zwischen seinen Besitzern und schaut lustig auf ein Leckerchen, das diese in der Hand versteckt haben.

Wenn dein Hund nicht geschniegelt neben dir sitzt, sondern plötzlich auf dich zustürmt und dir durchs Gesicht schleckt. Oder wenn er sich vor dir auf den Boden wirft und du einfach herzlich lachen musst – genau DAS sind die Momente, an die wir uns oft noch Jahre später erinnern.

Und genau in diesen Momenten entstehen meistens auch die schönsten Bilder.

Deshalb arbeite ich bewusst anders, als du es vielleicht schon erlebt hast. Ich vermeide es grundsätzlich, euch permanent Anweisungen zu geben oder euch in starre Posen zu bringen.

Oft fotografiere ich genau dann, wenn du es selbst gar nicht bemerkst. Weil du voll bei deinem Hund und bei eurem gemeinsamen Moment bist.

Deswegen höre ich auch in den Gesprächen zur Bildauswahl, die ich nach jeder Session mit meinen Kund:innen führe, immer wieder Aussagen wie:
„Ich habe gar nicht mitbekommen, dass du uns da fotografiert hast.“

Und genau diese Aussagen fallen oft bei den Bildern, die später besonders geliebt werden.

Zufall? Auf keinen Fall.
Planung? Nicht wirklich 😀
Ein kleines bisschen Glück gehört sicher auch dazu.

Vor allem gehört aber dazu, dass ich den Rahmen schaffe, in dem genau solche Momente entstehen können. Und dass ich mit meinem Wissen rund um Fotografie genau in diesen kleinen Augenblicken bereit bin, um sie für euch festzuhalten.

8️⃣ Der wichtigste Tipp vor eurem Fotospaziergang

Wir sind schon wieder am Ende des heutigen Beitrags angekommen. Den Abschluss möchte ich nutzen, um den wichtigsten Gedanken zum Thema nochmal mitzugeben: Verabschiede dich von Perfektion.

Versuch nicht, alles perfekt machen zu wollen. Komm stattdessen gemeinsam und entspannt mit deinem Hund an. Der Rest ergibt sich meistens ganz von allein.

Wenn du dich in dem wiederfindest, was ich hier heute zusammengefasst habe, und dir genauso einen Fotospaziergang für dich und deinen Hund wünschst, dann schreib mir doch gern eine Nachricht. Wir gehen dann ganz entspannt in den Austausch und planen euer besonderes gemeinsames Erlebnis.

Ich freue mich auf euch 🫶🏻.


P.S.: Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, dann leite ihn gern an liebe Hundemenschen in deinem Umfeld weiter. Das kostet dich nichts und hilft mir enorm. Danke dir schon jetzt dafür – ich weiß deine Unterstützung sehr zu schätzen.

Und wenn du noch mehr über mich und meine Arbeit lesen willst, dann empfehle ich dir gern noch diesen Beitrag. Hier zeige ich dir, wie ein Fotoshooting bei mir abläuft und vor allem, wie es ich anfühlt. Oder du schaust dir diesen Beitrag an, in dem ich dir ein Tipps gebe für den Fall, dass du gerade auf der Suche nach Fotograf:innen bist, die dich und deinen Hund begleiten sollen.

 

Über den Autor:

Pascal Wieczorek - Hundefotograf aus Duisburg, NRW

Ich bin mit Leib und Seele Fotograf und liebe es, Menschen und ihre Hunde mit meiner Kamera zu begleiten. Dabei geht es für mich nicht um Posen oder gestellte Perfektion. Mir ist es wichtig, meinen Kund:innen eine tolle und intensive Zeit mit ihrem Hund zu ermöglichen und dabei die schönste Momente fotografisch festzuhalten. Denn ich bin der festen Überzeugung, dass bewusst verbrachte Zeit mit dem eigenen Hund das beste Gegenmittel zu unserer lauten Welt ist.

Außerdem bin ich aktiv und engagiert im Tierschutz und spende einen festen Teil meiner Einnahmen an das Tierheim Duisburg.

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So läuft ein Fotoshooting mit deinem Hund wirklich ab (und warum es sich nicht wie eins anfühlt)