So läuft ein Fotoshooting mit deinem Hund wirklich ab (und warum es sich nicht wie eins anfühlt)

Wie du vielleicht schon weißt, gibt es bei mir nicht nur ein Telefonat vor unserem Fotospaziergang, sondern auch danach. In diesem zweiten Austausch legen wir nicht nur gemeinsam deine Bildauswahl fest, sondern ich nutze diese Gespräche auch, um nochmal Feedback und Eindrücke aus unserem Spaziergang einzuholen.

Dabei höre ich immer wieder Sätze, die sich so oder so ähnlich anhören: „Ich hätte mir eine Fotosession gar nicht so vorgestellt“ oder auch „Bisher habe ich eine Fotosession mit meinem Hund ganz anders erlebt“.

Bei solchen Aussagen werde ich direkt hellhörig und frage natürlich tiefer nach. Daraus ergeben sich oft sehr spannende Einblicke, die ich heute mit dir teilen möchte – und dir damit ein klares Bild davon geben will, wie sich ein Fotospaziergang mit mir anfühlt.

Das Ganze werde ich auch mit Statements von meinen bisherigen Kund:innen ergänzen.

Da das sicher spannend für dich ist, legen wir direkt los 🙃

 

1️⃣ Warum die Zusammenarbeit mit mir nicht mit dem Fotoshooting startet

Der erste Punkt, der bei meinen Kund:innen oft unerwartet ankommt, ist das Vorgespräch. Bei mir starten wir eben nicht direkt mit der Fotosession. Stattdessen sprechen wir vorab ganz entspannt per Telefon oder Videocall.

Warum? Weil es mir wichtig ist, dass wir – bevor überhaupt feststeht, ob wir gemeinsam mit deinem Hund losziehen – einen gegenseitigen Chemie-Check haben. Damit wir uns am Ende beim Fotospaziergang beide wohlfühlen, braucht es eben auch einen gewissen Vibe zwischen uns. Außerdem ist es mir wichtig zu verstehen, was du dir von einem Fotoshooting versprichst, welche Wünsche du hast und was dir dabei wirklich wichtig ist.

Für all das ist mein Vorgespräch da. Danach weiß ich, was du dir wünschst und was dir wichtig ist – und du weißt zu einhundert Prozent, was dich bei mir erwartet. Wenn diese beiden Seiten zusammenpassen, dann steht unserem Fotospaziergang nichts mehr im Weg.

Übrigens nutze ich das Vorgespräch auch, um noch mehr über deinen Hund zu erfahren. Denn je mehr ich über deinen Hund weiß, desto besser kann ich ihn oder sie in Szene setzen. Und vor allem kann ich vor Ort genau die Momente erkennen, bei denen du später sagst: „Das ist genau mein Hund, so wie ich ihn besonders liebe.“

Genau durch diese Vorbereitung entsteht dann das Gefühl, das meine Fotospaziergänge so anders macht, als “normale” Fotoshootings.

Besonders positiv überrascht hat mich das digitale Kennenlerngespräch vorab – mit so viel Interesse an mir und meinem Hund hatte ich nicht gerechnet.
— Julia
 

2️⃣ Eigentlich ist es einfach ein gemeinsamer Spaziergang

Eine Frau spaziert durch eine herbstliche Industriekulisse mit ihrem Hund. Aufgenommen während eines Outdoor Fotoshootings für Menschen und ihre Hunde. April 2026.

Ich bin mir sicher, dass du dich jetzt fragst, was genau meine Fotospaziergänge so besonders macht. Denn, sind wir mal ehrlich: Man liest mittlerweile in jedem zweiten Instagram-Profil von Fotograf:innen, dass die Sessions „ganz entspannt“ sind. Und dann findest du im Profil Fotos, bei denen man sofort sieht: Hier wurde stark mit gestellten Szenen gearbeitet.

Genau hier setzt meine Philosophie an. Denn ich selbst habe absolut keine Lust auf kleinteilige Anweisungen und gestellte Szenen. Ich will nicht, dass du dich – ein bisschen wie beim bekannten Gesellschaftsspiel Twister – nur damit beschäftigst, meine Anweisungen umzusetzen und am Ende mit verknoteten Beinen dastehst und dich fragst, was du da gerade eigentlich machst 😀

Stattdessen kommen wir entspannt an und… machen erstmal gar nichts Besonderes. Wir laufen einfach los und kommen alle in Ruhe in der Situation an. Vielleicht schnuppert dein Hund erstmal alles ab oder zieht uns direkt zur nächsten Wiese. Egal was hier passiert, es ist alles völlig okay. Immerhin ist nicht nur dein Hund aufgeregt, sondern auch du – genauso wie ich. Also vertreten wir uns erst ein wenig die Beine, kommen langsam rein und lassen die Situation ganz in Ruhe entstehen.

Und so ergibt sich dann auch unsere Runde ganz von allein. Du kannst es dir eigentlich am besten so vorstellen wie einen Spaziergang oder eine kleine Wanderung mit deinem Hund und einem Freund oder einer Freundin. Wir genießen die Zeit, freuen uns an deinem Hund und machen immer wieder kleine Stopps, um Bilder entstehen zu lassen.

Dabei setze ich bewusst auf abwechselnde Phasen von Entspannung und dem Fotografieren. So haben wir alle zwischendurch immer wieder die Möglichkeit durchzuatmen, runterzukommen und die gemeinsame Zeit einfach zu genießen.

Von der ersten Minute an war die Atmosphäre total entspannt und herzlich, man hat sich sofort verstanden und wohl gefühlt. Pascal ist unglaublich ruhig, geduldig und arbeitet ganz ohne Zeitdruck, was das Shooting besonders angenehm gemacht hat.
— Nadine
 

3️⃣ Dein Hund gibt den Ton an

Dein Hund gibt dabei immer die Geschwindigkeit vor. Immerhin geht es hier zum großen Teil um deinen Hund und da ist es einfach wichtig, dass er oder sie sich rundum wohlfühlt und nicht in Stress oder Schlimmeres gerät.

Daher achte ich immer auf die Körpersprache und das Verhalten deines Hundes und lege, wenn nötig, zusätzliche Pausen ein, in denen dein Hund zur Ruhe kommen kann. Genauso können wir jederzeit die Route oder unsere Session so anpassen, dass sie für dich und deinen Hund zu einem Erlebnis wird – und nicht zu Dauerstress oder einer gefühlten Prüfungssituation.

Wenn dein Hund also irgendwie Hummeln im Hintern hat und so gar nicht zur Ruhe kommen will, können wir zum Beispiel auch einfach mit ein paar Actionsequenzen versuchen, überschüssige Energie loszuwerden, damit es danach etwas ruhiger ablaufen kann. Manchmal heißt das also auch: erstmal rennen lassen, statt stillhalten.

Um so individuell auf dich und deinen Hund eingehen zu können und jederzeit flexibel zu bleiben, habe ich bewusst auf Zeitlimits in meinen Fotospaziergängen verzichtet. Denn eine ohnehin schon aufregende Situation sollte nicht noch durch Zeitdruck zum Stresstest werden, oder?

Daher bleibt auf unserer Runde alles ganz entspannt. Die Welt ist schon laut und stressig genug – da müssen wir nicht noch zusätzlichen Druck erzeugen.

Es war ein gemütlicher und unterhaltsamer Spaziergang, bei dem Pascal immer wieder tolle Ideen für Motive und Hintergründe hatte. Selbst mein eher zur Vorsicht neigender Angsthund hat schnell Vertrauen gefasst und während des Shootings immer wieder unaufgefordert für eine Belohnung in die Kamera geschaut.
— Rafaela
 

4️⃣ Schöne Momente für dich und deinen Hund…

Wenn wir nicht nur deinen Hund, sondern auch euch zusammen fotografieren (was ich nur empfehlen kann – schau dazu gern auch hier), dann brauchen wir die passenden Momente, damit genau diese Bilder entstehen können.

Gleichzeitig empfinde ich zu stark gestellte Szenen als das genaue Gegenteil von solchen Momenten. Daher nutze ich Situationen, die sich von selbst ergeben oder nur ganz leicht von mir angestoßen werden. Am liebsten arbeite ich so, dass ich euch einen Moment gebe, in dem ihr entspannt miteinander interagiert – und dabei vergesst, dass ich überhaupt da bin.

Vielleicht spielst du mit deinem Hund, vielleicht sitzt ihr auch einfach nur nebeneinander und genießt die Umgebung. Oder ihr lauft ein Stück gemeinsam oder seid im wilden Spiel und tobt zusammen.

Während du dann diese kleinen, intensiven und gleichzeitig so schönen Momente mit deinem Hund erlebst, bleibe ich im Hintergrund und sorge dafür, dass daraus authentische und emotionale Bilder entstehen. Genau die Bilder, um die es bei unserem Fotospaziergang geht.

 

5️⃣ …und die Bilder, die dabei entstehen

Oft entstehen genau in den Momenten, in denen du mich gar nicht mehr wahrnimmst, sondern voll bei deinem Hund bist, die schönsten Bilder. Genau deswegen vermeide ich übermäßige Anweisungen und Instruktionen.

Ich will dich durch meine Hinweise nicht aus dem Moment herausreißen, sondern dich ganz bei deinem Hund und euren Emotionen lassen. Vielleicht bemerkst du gar nicht, dass ich gerade fotografiere.Und genau das ist der beste Moment, in dem die Bilder entstehen.

Natürlich gebe ich vorab immer ein paar Tipps und kurze Erläuterungen, damit du nicht verunsichert bist oder dich fragst, wie du dich verhalten sollst. Allerdings beschränke ich das auf ein Minimum, damit du dich nicht auf „Regeln“ fokussieren musst, sondern dich ganz auf den Moment einlassen kannst.

Genau so entstehen nicht nur besondere Momente und Emotionen, sondern auch die Bilder und Videos, die du dir danach immer wieder anschauen wirst.

Man merkt Pascal an, dass es nicht nur ein Beruf ist, sondern dass er es von Herzen gern macht. Das kommt in jedem seiner Bilder zum Ausdruck!
— Steffi
Ein Paar sitzt mit seinen zwei Hunden auf einem Steg und genießt die Seelandschaft während eines Fotoshootings für Hundemenschen. Januar 2026.
 

6️⃣ Was viele danach überrascht

„Was, so lange sind wir schon unterwegs?“ oder „Wow, die Zeit verging aber wie im Flug“ – das sind Aussagen, die ich immer wieder vor Ort höre. Das resultiert eben auch aus meiner Vorgehensweise: Du vergisst bei unserer gemeinsamen Runde einfach mal die Zeit und alles andere. Du bist nur im Moment, bei deinem Hund und bei unserer Runde.

Eine Kundin hat es mal schön auf den Punkt gebracht, als sie sagte, dass sich ihre Runde ein bisschen wie eine Mini-Auszeit angefühlt hat. Und das ist natürlich das schönste Feedback für mich!

Genauso ist oft die Überraschung groß, wie gut der eigene Hund den Spaziergang und die Fotomomente mitgemacht hat. Denn wenn wir uns nach deinem Hund ausrichten und Überforderung vermeiden, dann hast nicht nur du ein gutes Gefühl – auch dein Hund fühlt sich wohl und kann die gemeinsame Zeit mit dir genießen.

Die größte Überraschung ist dann natürlich der Moment, wenn die Auswahlgalerie kommt und du zum ersten Mal die Bilder siehst, die bei unserer Runde entstanden sind – und erahnen kannst, wie sie aussehen, wenn sie für dich bearbeitet sind.

Ganz oft höre ich dann auch Dinge wie: „Wow, ich habe gar nicht gemerkt, dass du das fotografiert hast“ oder „Ich habe diesen Spot überhaupt nicht wahrgenommen“ oder „Das Bild hier ist total mein Hund“. Diese Aussagen sind am Ende die Summe all der kleinen und großen Dinge, die ich – und auch wir beide gemeinsam – machen. Von der Vorbereitung über unseren Start bis hin zum Spaziergang selbst.

Genau das ist mein Antrieb, immer weiter an mir und meinen Fähigkeiten zu arbeiten.

Das Shooting war toll und er ist auf meine Hündin und ihren Charakter eingegangen. Außerdem konnte ich vorab meine Wünsche bzgl. des Shootings äußern (was für Fotos ich mir wünsche, wie die Location sein soll usw.). Die Fotos sind traumhaft und zeigen meine Hündin und mich so wie wir sind.
— Manuela
 

7️⃣ Für wen meine Fotospaziergänge gedacht sind

Durch meine Vorgehensweise und die Rahmenbedingungen will ich nicht nur für ein besonderes Erlebnis für dich und deinen Hund sorgen. Ich habe meine Fotospaziergänge bewusst so gestaltet, dass sie sich für möglichst viele Hunde und Menschen eignen.

Ein wichtiger Schlüssel dabei ist für mich, dass wir ohne Zeitlimit arbeiten. Denn allein dadurch entfallen viele Drucksituationen.

  • Dein Hund ist noch jung und wild und stillsitzen fällt schwer?
    Kein Thema. Wir geben ihm die nötigen Pausen, um zur Ruhe zu kommen.

  • Dein Hund ist ein betagter Senior und braucht einfach ein bisschen länger?
    Kein Thema, wir laufen langsamer, passen die Strecke an und nehmen uns die Zeit, die er braucht.

  • Dein Hund hat heute gefühlt einen Sack Flöhe im Kopf?
    Kein Thema, wir dehnen die Action-Phasen aus und lassen ihn sich erstmal austoben.

  • Dein Hund ist sensibel, schreckhaft oder ängstlich?
    Dann nehmen wir uns einfach mehr Zeit, damit er sich in Ruhe öffnen kann.

  • Du wünschst dir ein besonderes Erlebnis mit deinem Hund?
    Dann bist du hier richtig - warum, dass weißt du schon, wenn du bis hierhin gelesen hast 😉

  • Du wünschst dir nicht nur etwas Schönes für dich, sondern willst gleichzeitig Gutes tun?
    Perfekt, hier bist du goldrichtig! Ich unterstütze das Tierheim Duisburg nicht nur ehrenamtlich, sondern spende auch einen Teil meiner Einnahmen dorthin. So helfen wir beide gemeinsam den Tieren, die unsere Hilfe brauchen.

Und genau das sorgt am Ende dafür, dass sich dein Hund wirklich wohlfühlt.

Außerdem ergibt sich durch die Kombination aus fehlendem Zeitlimit, meiner Erfahrung – insbesondere aus dem Ehrenamt im Tierheim – und meinem Improvisationstalent (knapp fünfzehn Jahre Vertrieb und Führungsjobs bringen dir sowas bei 😀) eine hohe Flexibilität. Wir orientieren uns an deinem Hund, schauen, was gerade möglich ist, und passen uns entsprechend an.

Die Wahl der Location wird oft unterschätzt. Gerade bei nervösen oder ängstlichen Hunden kann eine gut gewählte Umgebung einen großen Unterschied machen. Wenn dein Hund zum Beispiel in seiner gewohnten Umgebung deutlich souveräner ist, dann treffen wir uns eben bei euch. Da du dir bei meinen individuellen Fotospaziergängen die Location aussuchen kannst und die Fahrtkosten für einen großen Radius bereits enthalten sind, haben wir auch hier keine Stolpersteine.

Diese Variante ist für mich anstrengender, weil ich die Location nicht selten erst bei unserer Runde zum ersten Mal sehe. Gleichzeitig liebe ich genau diese Herausforderung. Und ganz ehrlich: Einfach kann ja jeder 🙃

Weiterhin habe ich auch speziell ausgewählte Runden, die ich für ängstliche Hunde bereithalte und bewusst nicht öffentlich teile. Diese zeichnen sich durch möglichst wenig Publikum und „Störfaktoren“ aus. Weniger Umweltreize ermöglichen es deinem Hund, entspannter unterwegs zu sein.

Du siehst, meine Idee von Hundefotografie spricht viele Hundemenschen an. Sie erfordert von mir mehr Vorbereitung, Erfahrung und Weitsicht – aber auch ein hohes Maß an Aufmerksamkeit und Präsenz.

Genau das macht meine Arbeit manchmal anstrengend, aber vor allem besonders.
Und vielleicht ist genau das der Unterschied.

Die Bilder sind wunderschön geworden, dafür hat Pascal sogar nasse Füße in Kauf genommen. Das Shooting hat wirklich Spaß gemacht und wir waren sowohl vorher als auch danach in sehr freundlichem Kontakt. Dass Pascal einen Teil seiner Einnahmen an das Tierheim spendet, zeigt sein großes Herz für die Tiere.
— Caro
Ein süßer Australian Sheppard liegt im Herbstlaub im Wald. Aufgenommen während eines Outdoor Fotoshootings für Hunde im September 2025.
 

8️⃣ Für wen meine Fotospaziergänge nicht das Richtige sind

Lass uns hier mal ganz ehrlich sein: Ich selbst bin natürlich total überzeugt von meiner Vorgehensweise. Und gleichzeitig weiß ich auch, dass das nicht das Richtige für alle Hundemenschen da draußen ist. Denn mit jeder Entscheidung, Dinge so zu tun, wie ich sie tue, entscheide ich mich bewusst auch gegen gewisse Dinge.

Daher hier eine kleine Aufzählung von Szenarien, in denen ich nicht der richtige Fotograf für dich bin:

  • Diese Variante biete ich bewusst nicht an. Ich biete zwar immer mal wieder kürzere Sessions im Rahmen von Aktionen an, aber selbst diese dauern in der Regel etwa 60 Minuten.

  • Das ist völlig fein – ich kann mich ein Stück weit anpassen. Und gleichzeitig werde ich nie die Person sein, die dir sagt, wie du dein Kinn halten sollst, wie du deine Schultern ausrichten sollst und dir bis ins kleinste Detail vorgibt, wie du dich positionieren sollst.

  • Hier habe ich eine klare Haltung: Hunde gehören für mich nach draußen und nicht ins Studio.

  • Der Preis ist immer ein sensibles Thema. Oft auch, weil viele vergessen, wie viel mehr hinter so einem Fotospaziergang steckt als das Fotografieren vor Ort: Vorbereitung, Equipment, Kosten, Arbeitszeit, Versicherung, Werbung – und vieles mehr. Dazu kommt, dass man eine Fotosession ohne Zeitlimit, inklusive Druckprodukten und zwei exklusiv reservierten Terminen nicht für 150 € anbieten kann. Zumindest nicht, wenn man davon auch leben möchte 😀

In diesen Fällen (und vielleicht auch in weiteren Situationen) bin ich vermutlich nicht der richtige Fotograf für dich. Und das ist vollkommen in Ordnung.

In manchen Szenarien kann ich dir Alternativen anbieten oder ein Stück entgegenkommen. Und manchmal passt es einfach nicht. Auch das gehört dazu. Was ich aber immer gern mache: Ich helfe dir dabei, eine:n passende:n Fotograf:in für dich zu finden.

 

9️⃣ Was dafür brauchst (Spoiler: nicht viel)

Hier halte ich mich bewusst kurz: nicht viel.

Sei offen. Hab Spaß daran, draußen zu sein und genieße die Zeit mit deinem Hund.

Der Rest ergibt sich entweder von selbst – oder wird durch mich geplant und übernommen. Ganz einfach, oder?

Wir hatten ein wunderschönes Schneeshooting bei Pascal und ich bin total begeistert! Er ist super geduldig, hat ein tolles Gespür für Hunde sowie coole Spots und die Fotos sind einfach traumhaft geworden.
— Nina
 

🔟 Du bist noch unsicher?

Ich versuche in diesem Beitrag – und generell – möglichst viele Szenarien und Facetten abzubilden. Und ganz sicher gelingt mir das nicht immer.

Wenn du also gerade unsicher bist, ob meine Art und Idee der Hundefotografie für dich das Richtige ist, dann lass uns einfach ins Gespräch gehen. Schreib mir eine Nachricht und wir schauen ganz entspannt und unverbindlich, ob es für uns passt.

Ich freue mich auf deine Nachricht 🫶🏻


P.S.: Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, dann leite ihn gern an liebe Hundemenschen in deinem Umfeld weiter. Das kostet dich nichts und hilft mir enorm. Danke dir schon jetzt dafür – ich weiß deine Unterstützung sehr zu schätzen.

Und wenn du noch mehr über mich und meine Arbeit lesen willst, dann empfehle ich dir gern noch diesen Beitrag zu der Frage, wann eigentlich der richtige Zeitpunkt für ein Fotoshooting ist. Oder du schaust dir diesen Beitrag an, in dem ich dir von einem ganz besonderen Fotoprojekt erzähle, das ich gemeinsam mit einem Duisburger Unternehmen und dem Tierheim Duisburg gewuppt habe.

 

Über den Autor:

Pascal Wieczorek - Hundefotograf aus Duisburg, NRW

Ich bin mit Leib und Seele Fotograf und liebe es, Menschen und ihre Hunde mit meiner Kamera zu begleiten. Dabei geht es für mich nicht um Posen oder gestellte Perfektion. Mir ist es wichtig, meinen Kund:innen eine tolle und intensive Zeit mit ihrem Hund zu ermöglichen und dabei die schönste Momente fotografisch festzuhalten. Denn ich bin der festen Überzeugung, dass bewusst verbrachte Zeit mit dem eigenen Hund das beste Gegenmittel zu unserer lauten Welt ist.

Außerdem bin ich aktiv und engagiert im Tierschutz und spende einen festen Teil meiner Einnahmen an das Tierheim Duisburg.

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